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Online-Test zur ersten Orientierung

Matratzen-Härtegrad online ermitteln

Mit unserer Härtegrad-Analyse erhalten Sie eine erste Orientierung, welche Matratzenfestigkeit zu Ihren Körperdaten passen könnte. Der Härtegrad allein entscheidet jedoch nicht darüber, ob Sie auf einer Matratze gut liegen. Auch Körperbau, Schulter- und Beckenbreite, Schlafposition, persönliches Liegegefühl und Unterfederung spielen eine wichtige Rolle.

Das Testergebnis dient der Vorauswahl und ersetzt weder eine persönliche Matratzenberatung noch das Probeliegen.

 

Härtegrad-Test starten

Geben Sie Ihre Daten Schritt für Schritt in den Konfigurator ein. Anschließend erhalten Sie eine erste Empfehlung für eine mögliche Matratzenfestigkeit.

 

 

Die Härtegrad-Analyse bezieht viele Faktoren mit ein, um die passende Matratze dormabell Innova für Sie zu finden. Sie wollen schon jetzt eine erste Orientierung, welcher Härtegrad für Sie der Richtige ist? Machen Sie hier den Test!
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Wie ist das Ergebnis des Härtegrad-Tests zu verstehen?

Das Ergebnis des Konfigurators gibt Ihnen eine erste Orientierung, welche Matratzenfestigkeit für Ihre weitere Auswahl infrage kommen könnte. Es handelt sich jedoch nicht um eine abschließende Produktempfehlung.

Matratzen mit derselben Härtegradbezeichnung können sich je nach Hersteller, Material und Aufbau unterschiedlich anfühlen. Deshalb sollte das Ergebnis als Ausgangspunkt für eine persönliche Beratung und das Probeliegen genutzt werden.

Beim Probeliegen lässt sich beurteilen, ob Schulter und Becken passend einsinken, der Körper angenehm gestützt wird und die Festigkeit Ihrem persönlichen Liegegefühl entspricht.

 

Was bedeutet der Härtegrad einer Matratze?

Der Härtegrad beschreibt, wie weich oder fest eine Matratze ausgelegt ist. Häufig werden dafür Bezeichnungen wie H2, H3 oder H4 verwendet. Manche Hersteller arbeiten stattdessen mit Begriffen wie weich, medium, fest oder extra fest.

Wichtig zu wissen: Matratzen-Härtegrade sind nicht herstellerübergreifend einheitlich festgelegt. Eine Matratze mit der Bezeichnung H3 kann sich deshalb anders anfühlen als eine ebenfalls mit H3 gekennzeichnete Matratze eines anderen Herstellers oder einer anderen Modellreihe.

Der Härtegrad ist somit ein hilfreicher Anhaltspunkt, aber kein verlässlicher Vergleichswert für sich allein.

 

Warum das Körpergewicht allein nicht ausreicht

Das Körpergewicht ist ein wichtiger Ausgangspunkt, weil eine Matratze den Körper ausreichend tragen und unterstützen muss. Zwei Menschen mit demselben Gewicht können dennoch unterschiedliche Anforderungen an Matratzenfestigkeit und Matratzenaufbau haben.

Körpergröße, Gewichtsverteilung, Schulterbreite, Beckenbreite und die bevorzugte Schlafposition beeinflussen, wie stark einzelne Körperbereiche in die Matratze einsinken. Hinzu kommt das persönliche Empfinden: Manche Menschen schlafen lieber fester, andere bevorzugen ein anschmiegsameres Liegegefühl.

 

Diese Faktoren sind bei der Matratzenauswahl wichtig

Körperbau

Schulterbreite, Beckenbreite, Körpergröße und Gewichtsverteilung beeinflussen, wie die Matratze den Körper aufnehmen und unterstützen sollte.

 

Schlafposition

In Seitenlage sollten insbesondere Schulter und Becken passend einsinken können. In Rückenlage kommt es auf eine möglichst gleichmäßige Unterstützung der Körperkontur an.

 

Unterfederung

Matratze und Lattenrost beziehungsweise Rahmen wirken als gemeinsames Schlafsystem. Die Unterfederung kann das Liegegefühl und die Funktion der Matratze deutlich beeinflussen.

 

Matratzenmaterial

Schaum-, Latex- und Taschenfederkernmatratzen unterscheiden sich unter anderem in Anpassungsfähigkeit, Rückstellverhalten, Belüftung und Liegegefühl.

 

Persönliches Liegegefühl

Neben den messbaren Faktoren ist entscheidend, ob Sie sich auf der Matratze wohlfühlen und die Festigkeit dauerhaft als angenehm empfinden.

 

Gesamtes Schlafsystem

Auch Bettgestell, Rahmen, Kopfkissen und die bisherige Matratze können wichtige Hinweise auf Ihre persönliche Schlafsituation geben.

 

Härtegrad und Matratzenart sind nicht dasselbe

Der Härtegrad beschreibt die Festigkeit einer Matratze. Die Matratzenart bezeichnet dagegen den konstruktiven Aufbau beziehungsweise das verwendete Kernmaterial.

Eine Schaum-, Latex- oder Taschenfederkernmatratze kann je nach Modell in unterschiedlichen Festigkeiten angeboten werden. Aus dem Ergebnis des Härtegrad-Tests lässt sich deshalb nicht automatisch ableiten, welche Matratzenart am besten zu Ihnen passt.

Dafür sollten zusätzlich Körperbau, Schlafposition, Wärmeempfinden, Beweglichkeit, Unterfederung und persönliches Liegegefühl berücksichtigt werden.

Schaum-, Latex- und Taschenfederkernmatratzen vergleichen

 

Was sollten Sie nach dem Testergebnis tun?

Matratzen ansehen

Verschaffen Sie sich einen Überblick über verschiedene Matratzenarten, Modelle und Festigkeiten.

Matratzen entdecken

 
Körpermessung kennenlernen

Erfahren Sie, wie Körperkontur, Schulter- und Beckenbreite sowie weitere Faktoren in die persönliche Beratung einbezogen werden.

Mehr über das Körpermesssystem erfahren

 
Persönlich probeliegen

Vergleichen Sie unterschiedliche Matratzen und Festigkeiten und lassen Sie Matratze und Unterfederung gemeinsam auf Ihre Anforderungen abstimmen.

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Persönliche Matratzenberatung in Ergolding bei Landshut

Der Online-Test liefert Ihnen eine erste Orientierung. Die endgültige Auswahl sollte jedoch direkt auf der Matratze erfolgen. Bei Betten Rettenbeck in Ergolding können Sie unterschiedliche Matratzen, Festigkeiten und Schlafsysteme kennenlernen und ausführlich probeliegen.

Wir beraten Kundinnen und Kunden aus Ergolding, Landshut, Moosburg, Dingolfing, Vilsbiburg und der weiteren Region persönlich zu Matratzen, Unterfederungen, Kopfkissen und aufeinander abgestimmten Schlafsystemen.

Persönlichen Beratungstermin vereinbaren

 

 

Häufige Fragen zum Matratzen-Härtegrad

Welcher Matratzen-Härtegrad passt zu mir?

Körperdaten und das Ergebnis des Härtegrad-Tests liefern eine erste Orientierung. Für die tatsächliche Auswahl sollten zusätzlich Körperbau, Schlafposition, Unterfederung und persönliches Liegegefühl berücksichtigt werden.

 

Ist H3 bei jeder Matratze gleich fest?

Nein. Härtegrade sind nicht herstellerübergreifend einheitlich festgelegt. Matratzen mit derselben Härtegradbezeichnung können sich je nach Hersteller, Material und Aufbau unterschiedlich anfühlen.

 

Ist eine harte Matratze grundsätzlich besser für den Rücken?

Eine möglichst harte Matratze ist nicht automatisch die bessere Wahl. Entscheidend ist, dass der Körper passend gestützt wird und Schulter sowie Becken entsprechend der Schlafposition einsinken können.

 

Kann ich den Härtegrad nur nach meinem Gewicht auswählen?

Das Körpergewicht ist ein wichtiger Anhaltspunkt, reicht allein aber nicht aus. Auch Körpergröße, Gewichtsverteilung, Körperform, Schlafposition und persönliches Empfinden beeinflussen die passende Festigkeit.

 

Ersetzt der Online-Test das Probeliegen?

Nein. Der Konfigurator dient der ersten Orientierung. Erst beim Probeliegen lässt sich beurteilen, ob eine Matratze angenehm stützt und zu Ihrem persönlichen Liegegefühl passt.

 

Müssen zwei Personen im Doppelbett denselben Härtegrad wählen?

Nicht zwingend. Bei unterschiedlichen Körperdaten oder Liegevorlieben können zwei individuell ausgewählte Matratzen beziehungsweise unterschiedliche Festigkeiten sinnvoll sein.

 

 



Testergebnis erhalten? Jetzt die passende Matratze probeliegen

Nutzen Sie Ihr Testergebnis als Ausgangspunkt für die persönliche Auswahl. Bei Betten Rettenbeck vergleichen wir gemeinsam mit Ihnen passende Matratzen und stimmen das gesamte Schlafsystem auf Ihre individuellen Anforderungen ab.

 

 

 

 

 

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